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Austrian tax law

§ 21  Advance returns, payments and annual assessment

§ 21 UStG — Voranmeldung und Vorauszahlung, Veranlagung

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(1)By the 15th day (due date) of the second calendar month following a calendar month (advance-return period) at the latest, the trader must file an advance VAT return with the tax office responsible for collecting VAT, in which it must itself calculate the tax payable for the period (advance payment) or the surplus for the period, applying § 20(1) and (2) and § 16 correspondingly. The advance return is deemed to be a tax return. A corrected advance return is also deemed to be an advance return if it is filed by the day specified in the first sentence. The trader must pay any resulting advance payment by the due date at the latest. The advance payment and the surplus are taxes within the meaning of the Federal Fiscal Code. A surplus declared in an advance return is to be credited unless subsection (3) applies. The credit takes effect retroactively on the day the advance return was filed, but not earlier than the day after the end of the advance-return period. The Federal Minister of Finance may provide by regulation that, in certain cases, the obligation to file an advance return lapses, provided the trader complies with its tax obligations. Traders who accordingly need not file an advance return for a period must nonetheless prepare a statement of the tax bases for that period using the official advance-return form, unless the period results in neither an advance payment nor a surplus. Copies (duplicates) of the advance returns must be made. The copies of the advance returns and the statements of the tax bases form part of the records within the meaning of § 18(1). Advance returns must be transmitted electronically. Where electronic transmission is unreasonable for the trader for lack of the technical means, advance returns are to be transmitted on the official form. The Federal Minister of Finance is authorised to lay down the content and procedure of electronic transmission by regulation. The regulation may require the trader to use a specified suitable public-law or private-law transmission agent.

(1)Der Unternehmer hat spätestens am 15. Tag (Fälligkeitstag) des auf einen Kalendermonat (Voranmeldungszeitraum) zweitfolgenden Kalendermonates eine Voranmeldung bei dem für die Einhebung der Umsatzsteuer zuständigen Finanzamt einzureichen, in der er die für den Voranmeldungszeitraum zu entrichtende Steuer (Vorauszahlung) oder den auf den Voranmeldungszeitraum entfallenden Überschuß unter entsprechender Anwendung des § 20 Abs. 1 und 2 und des § 16 selbst zu berechnen hat. Die Voranmeldung gilt als Steuererklärung. Als Voranmeldung gilt auch eine berichtigte Voranmeldung, sofern sie bis zu dem im ersten Satz angegebenen Tag eingereicht wird. Der Unternehmer hat eine sich ergebende Vorauszahlung spätestens am Fälligkeitstag zu entrichten. Die Vorauszahlung und der Überschuß sind Abgaben im Sinne der Bundesabgabenordnung. Ein vorangemeldeter Überschuß ist gutzuschreiben, sofern nicht Abs. 3 zur Anwendung gelangt. Die Gutschrift wirkt auf den Tag der Einreichung der Voranmeldung, frühestens jedoch auf den Tag nach Ablauf des Voranmeldungszeitraumes, zurück. Der Bundesminister für Finanzen kann durch Verordnung vorsehen, daß in bestimmten Fällen die Verpflichtung zur Einreichung einer Voranmeldung entfällt, sofern der Unternehmer seinen abgabenrechtlichen Verpflichtungen nachkommt. Unternehmer, die danach für einen Voranmeldungszeitraum keine Voranmeldung einzureichen haben, sind verpflichtet, für diesen Voranmeldungszeitraum unter Verwendung des amtlichen Vordruckes für Voranmeldungen eine Aufstellung der Besteuerungsgrundlagen anzufertigen, es sei denn, es ergibt sich für diesen Voranmeldungszeitraum weder eine Vorauszahlung noch ein Überschuß. Von den Voranmeldungen sind Durchschriften (Zweitschriften) anzufertigen. Die Durchschriften der Voranmeldungen sowie die Aufstellungen der Besteuerungsgrundlagen gehören zu den Aufzeichnungen im Sinne des § 18 Abs. 1. Die Übermittlung der Voranmeldungen hat elektronisch zu erfolgen. Ist dem Unternehmer die elektronische Übermittlung der Voranmeldung mangels technischer Voraussetzungen unzumutbar, hat die Übermittlung der Voranmeldungen auf dem amtlichen Vordruck zu erfolgen. Der Bundesminister für Finanzen wird ermächtigt, den Inhalt und das Verfahren der elektronischen Übermittlung der Voranmeldung mit Verordnung festzulegen. In der Verordnung kann vorgesehen werden, dass sich der Unternehmer einer bestimmten geeigneten öffentlich-rechtlichen oder privatrechtlichen Übermittlungsstelle zu bedienen hat.

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(2)For traders whose transactions under § 1(1) points 1 and 2 did not exceed EUR 100,000 in the preceding calendar year, the calendar quarter is the advance-return period; the trader may, however, choose the calendar month as the advance-return period for the whole assessment period by filing an advance return for the first calendar month of the assessment period on time.

(2)Für Unternehmer, deren Umsätze nach § 1 Abs. 1 Z 1 und 2 im vorangegangenen Kalenderjahr 100 000 Euro nicht überstiegen haben, ist das Kalendervierteljahr der Voranmeldungszeitraum; der Unternehmer kann jedoch durch fristgerechte Abgabe einer Voranmeldung für den ersten Kalendermonat eines Veranlagungszeitraumes mit Wirkung für den ganzen Veranlagungszeitraum den Kalendermonat als Voranmeldungszeitraum wählen.

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(3)Where the trader fails, in breach of its obligations, to file the advance return, or the advance return proves incomplete or the self-calculation incorrect, the tax office must assess the tax. An assessment may be made only as long as no assessment notice covering the advance-return period has been issued. An assessed advance payment has the due date stated in subsection (1). The credit of an assessed surplus takes effect retroactively, up to the amount of the surplus declared, on the day the advance return was filed, but not earlier than the day after the end of the advance-return period. Where an assessment reduces a surplus, the due date of the additional claim is the date on which the credit of the surplus took effect.

(3)Wenn der Unternehmer die Einreichung der Voranmeldung pflichtwidrig unterläßt oder wenn sich die Voranmeldung als unvollständig oder die Selbstberechnung als nicht richtig erweist, so hat das Finanzamt die Steuer festzusetzen. Eine Festsetzung kann nur so lange erfolgen, als nicht ein den Voranmeldungszeitraum beinhaltender Veranlagungsbescheid erlassen wurde. Eine festgesetzte Vorauszahlung hat den im Abs. 1 genannten Fälligkeitstag. Die Gutschrift eines festgesetzten Überschusses wirkt bis zur Höhe des vorangemeldeten Überschußbetrages auf den Tag der Einreichung der Voranmeldung, frühestens jedoch auf den Tag nach Ablauf des Voranmeldungszeitraumes, zurück. Führt eine Festsetzung zur Verminderung eines Überschusses, so gilt als Fälligkeitstag der Nachforderung der Zeitpunkt, in dem die Gutschrift des Überschusses wirksam war.

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(4)The trader is assessed to tax after the end of the calendar year. Where several assessment periods end in one calendar year (§ 20(1) and (3)), they are to be combined. The trader must file a tax return for the past calendar year covering all assessment periods ending in that calendar year. The tax return must be transmitted electronically. Where electronic transmission is unreasonable for the trader for lack of the technical means, the return is to be transmitted on the official form. The Federal Minister of Finance is authorised to lay down the content and procedure of electronic transmission by regulation. The regulation may require the trader to use a specified suitable public-law or private-law transmission agent. Traders within the meaning of the first indent of § 19(1) that have made no transactions in Austria, or only transactions for which the recipient owes the tax, and that owe exclusively tax under the second sentence of § 19(1) or under § 19(1a) for which they are entitled to full input-VAT deduction, are assessed only if they expressly apply for this in writing.

(4)Der Unternehmer wird nach Ablauf des Kalenderjahres zur Steuer veranlagt. Enden mehrere Veranlagungszeiträume in einem Kalenderjahr (§ 20 Abs. 1 und 3), so sind diese zusammenzufassen. Der Unternehmer hat für das abgelaufene Kalenderjahr eine Steuererklärung abzugeben, die alle in diesem Kalenderjahr endenden Veranlagungszeiträume zu umfassen hat. Die Übermittlung der Steuererklärung hat elektronisch zu erfolgen. Ist dem Unternehmer die elektronische Übermittlung der Steuererklärung mangels technischer Voraussetzungen unzumutbar, hat die Übermittlung der Steuererklärung auf dem amtlichen Vordruck zu erfolgen. Der Bundesminister für Finanzen wird ermächtigt, den Inhalt und das Verfahren der elektronischen Übermittlung der Steuererklärung mit Verordnung festzulegen. In der Verordnung kann vorgesehen werden, dass sich der Unternehmer einer bestimmten geeigneten öffentlichrechtlichen oder privatrechtlichen Übermittlungsstelle zu bedienen hat. Unternehmer im Sinne des § 19 Abs. 1 erster Gedankenstrich, die im Inland keine Umsätze ausgeführt haben oder nur Umsätze, für die der Leistungsempfänger die Steuer schuldet, und die ausschließlich eine Steuer gemäß § 19 Abs. 1 zweiter Satz oder Abs. 1a schulden, hinsichtlich der sie zum vollen Vorsteuerabzug berechtigt sind, werden nur dann zur Steuer veranlagt, wenn sie dies ausdrücklich schriftlich beantragen.

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(5)An additional claim arising from the assessment does not establish a due date different from subsections (1) and (3).

(5)Durch eine Nachforderung auf Grund der Veranlagung wird keine von Abs. 1 und 3 abweichende Fälligkeit begründet.

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(6)A small business (§ 6(1) point 27) whose transactions under § 1(1) points 1 and 2 do not exceed EUR 55,000 in the assessment period and that has no tax to pay for the assessment period is exempt from the obligation to file a tax return. No assessment needs to be carried out. Transactions from ancillary business, including disposals of the business, are disregarded for the turnover threshold.

(6)Ein Kleinunternehmer (§ 6 Abs. 1 Z 27), dessen Umsätze nach § 1 Abs. 1 Z 1 und 2 im Veranlagungszeitraum 55 000 Euro nicht übersteigen und der für den Veranlagungszeitraum keine Steuer zu entrichten hat, ist von der Verpflichtung zur Abgabe einer Steuererklärung befreit. Die Durchführung einer Veranlagung ist nicht erforderlich. Bei der Umsatzgrenze bleiben die Umsätze aus Hilfsgeschäften einschließlich der Geschäftsveräußerungen außer Ansatz.

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(8)For reasons of simplification, the Federal Minister of Finance may by regulation issue estimation guidelines for groups of traders for determining the amount of transactions under § 3(2) and § 3a(1a), and provide that the tax on these transactions is payable at due dates other than those in subsections (1) and (2). The guidelines must take account of the average amount of such transactions within the group of traders for which the average rates are to apply. The guidelines apply only in so far as the trader does not prove the amount of these transactions by properly kept records.

(8)Der Bundesminister für Finanzen kann aus Vereinfachungsgründen mit Verordnung für Gruppen von Unternehmern für die Ermittlung der Höhe der Umsätze gemäß § 3 Abs. 2 und § 3a Abs. 1a Schätzungsrichtlinien erlassen und bestimmen, dass die auf diese Umsätze entfallende Steuer zu anderen als den im Abs. 1 und 2 angeführten Fälligkeitszeitpunkten zu entrichten ist. Bei Erstellung der Richtlinien ist auf die durchschnittliche Höhe dieser Umsätze innerhalb der Gruppe von Unternehmern, für welche die Durchschnittssätze gelten sollen, Bedacht zu nehmen. Die Richtlinien sind nur anzuwenden, soweit der Unternehmer die Höhe dieser Umsätze nicht durch ordnungsgemäß geführte Aufzeichnungen nachweist.

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(9)For traders not established in Austria — that is, traders with neither their seat nor a permanent establishment in Austria — the Federal Minister of Finance may regulate the refund of input VAT by regulation, by way of derogation from subsections (1) to (5) and §§ 12 and 20. For traders not established in the Community, it may further be provided that certain input-VAT amounts are excluded from refund. The regulation may lay down: — a special procedure for input-VAT refunds, — a minimum amount from which a refund is made, — the period within which the refund application must be made, — that the decision on the refund is served electronically, — how and to what extent the amount to be refunded bears interest or fees. Input VAT connected with transactions of a trader established in other Community territory is refundable only if the transactions give rise to a right of deduction in the Member State in which the trader is established. A trader established in the Community that carries out transactions partly excluding deduction is refunded input VAT at most to the extent it would be entitled to deduct in the Member State in which it is established.

(9)Der Bundesminister für Finanzen kann bei nicht im Inland ansässigen Unternehmern, das sind solche, die im Inland weder ihren Sitz noch eine Betriebsstätte haben, durch Verordnung die Erstattung der Vorsteuern abweichend von den Abs. 1 bis 5 sowie den §§ 12 und 20 regeln. Bei nicht im Gemeinschaftsgebiet ansässigen Unternehmern kann weiters bestimmt werden, dass bestimmte Vorsteuerbeträge von der Erstattung ausgeschlossen sind. In der Verordnung kann festgelegt werden: – ein besonderes Verfahren für die Vorsteuererstattung, – ein Mindestbetrag, ab dem eine Vorsteuererstattung erfolgt, – innerhalb welcher Frist der Erstattungsantrag zu stellen ist, – dass der Bescheid über die Erstattung der Vorsteuerbeträge elektronisch zugestellt wird, – wie und in welchem Umfang der zu erstattende Betrag zu verzinsen oder zu vergebühren ist. Vorsteuern im Zusammenhang mit Umsätzen eines im übrigen Gemeinschaftsgebiet ansässigen Unternehmers sind nur erstattungsfähig, wenn die Umsätze in dem Mitgliedstaat, in dem der Unternehmer ansässig ist, ein Recht auf Vorsteuerabzug begründen. Einem Unternehmer, der im Gemeinschaftsgebiet ansässig ist und Umsätze ausführt, die zum Teil den Vorsteuerabzug ausschließen, wird die Vorsteuer höchstens in der Höhe erstattet, in der er in dem Mitgliedstaat, in dem er ansässig ist, zum Vorsteuerabzug berechtigt wäre.

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(10)Subsections (1) to (5) also apply to legal persons that owe tax exclusively under the second sentence of § 19(1), § 19(1a) and § 19(1b).

(10)Die Bestimmungen der Abs. 1 bis 5 gelten auch für juristische Personen, die ausschließlich eine Steuer gemäß § 19 Abs. 1 zweiter Satz, Abs. 1a und Abs. 1b schulden.

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(10a)Subsections (1) to (5) also apply to persons who are not traders where they owe tax amounts under § 11(14).

(10a)Die Bestimmungen der Abs. 1 bis 5 gelten auch für Personen, die keine Unternehmer sind, wenn diese Steuerbeträge nach § 11 Abs. 14 schulden.

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(11)A trader established in Austria that applies for a refund of input VAT in another Member State — in accordance with Directive 2008/9/EC laying down detailed rules for the refund of VAT, provided for in Directive 2006/112/EC, to taxable persons not established in the Member State of refund but established in another Member State, OJ L 44, 20.02.2008, p. 23 — must transmit the application electronically. The Federal Minister of Finance is authorised to lay down the content and procedure of electronic transmission of the refund application by regulation. The applicant must itself calculate the tax for the refund period in the application. If the application does not contain the information laid down in Articles 8, 9 and 11 of the Directive referred to in the first sentence, it is to be disregarded notwithstanding its actual transmission. The application is not forwarded to the Member State of refund if the conditions laid down in Article 18 of that Directive are not met. Service in connection with the refund of input VAT in another Member State must be made electronically, irrespective of consent within the meaning of § 97(3) BAO.

(11)Ein im Inland ansässiger Unternehmer, der einen Antrag auf Erstattung von Vorsteuerbeträgen – entsprechend der Richtlinie 2008/9/EG zur Regelung der Erstattung der Mehrwertsteuer gemäß der Richtlinie 2006/112/EG an nicht im Mitgliedstaat der Erstattung, sondern in einem anderen Mitgliedstaat ansässige Steuerpflichtige, ABl. Nr. L 44 vom 20.02.2008 S. 23 – in einem anderen Mitgliedstaat stellt, hat diesen Antrag elektronisch zu übermitteln. Der Bundesminister für Finanzen wird ermächtigt, den Inhalt und das Verfahren der elektronischen Übermittlung des Erstattungsantrages mit Verordnung festzulegen. Im Antrag ist die Steuer für den Erstattungszeitraum selbst zu berechnen. Enthält der Antrag nicht die in den Art. 8, 9 und 11 der im ersten Satz genannten Richtlinie festgelegten Angaben, so ist er ungeachtet einer allfälligen tatsächlichen Übermittlung unbeachtlich. Der Antrag wird nicht an den Mitgliedstaat der Erstattung weitergeleitet, wenn die in Art. 18 der im ersten Satz genannten Richtlinie festgelegten Voraussetzungen nicht erfüllt sind. Zustellungen im Zusammenhang mit der Erstattung von Vorsteuerbeträgen in einem anderen Mitgliedstaat haben unabhängig vom Vorliegen einer Zustimmung im Sinne des § 97 Abs. 3 BAO elektronisch zu erfolgen.

Cite as: “BCA Unternehmensberatung, English translation of § 21 UStG, bcaun.at/en/law-library”. German text as of 30 October 2026; translation edited by Alexander Baranov.

Unofficial translation, information only. Only the German text is legally binding. This is not legal advice. Austrian law depends on your specific facts — confirm the current position with the competent authority or a qualified adviser before acting.

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